Buchempfehlung zum Thema Achtsamkeit

Kurzmitteilung

Extra-Tipp: Leseempfehlung für mehr Achtsamkeit

Wenn Dich das Training Achtsamkeit interessiert, kann ich Dir das folgende Buch sehr empfehlen: Jan Thorsten Esswein: Achtsamkeitstraining, GU-Verlag 2010. Hier findest du ein fundiertes theoretisches Hintergrundwissen und eine Reihe praktischer Übungen. Für Dein tägliches Achtsamkeitstraining kannst Du dich zwischen einem kompakten und einem ausführlichen Programm entscheiden – alles ist sehr übersichtlich und logisch aufgebaut, für die Übungen gibt es noch eine CD.

In der Ruhe liegt die Kraft – mehr Leistung durch Achtsamkeit

Im Extra-Tipp des Beitrages vom 17.09.2012  hatte ich Dir im Zusammenhang mit Deiner Ernährung eine Übung aus dem Achtsamkeitstraining empfohlen.

Das Achtsamkeitstraining spielt  mittlerweile eine sehr große Rolle in der Stressprävention; Achtsamkeit kann Dir aber auch helfen, Deine Leistungen zu verbessern.

Achtsamkeit üben

Kurzmitteilung

Extra-Tipp: Beim Essen Achtsamkeit üben

Nimm Dir einmal am Tag Zeit, achtsam und in Ruhe zu essen. Schalte mögliche Ablenkungen aus und konzentriere Dich auf das Kauen. Nimm Dir einmal Zeit zu überlegen, was alles nötig war, um das, was sich gerade auf Deinem Teller befindet, dorthin zu bekommen.

Diese kleine Übung aus dem Achtsamkeitstraining kannst du so oft du willst, wiederholen.

 

Power-Food für gute Leistungen

Die Mehrfachbelastungen von Sportlern und ihre Aufgabe, viele Dinge unter einen Hut zu bringen, hatten wir bereits erwähnt. Ein ganz wesentlicher Faktor für eine hohe Leistungsfähigkeit ist die richtige Ernährung, denn körperliche und geistige Fitness gehören eng zusammen.

Kraftspender für viel Energie sind Eiweiße, Vitamine, Mineralstoffe und Kohlenhydrate. Natürlich gibt es sportartenspezifische Ernährungshinweise und Tipps, trotzdem ist es wichtig, dass Du

  1. auf eine ausgewogene Ernährung achtest
  2. Dir ausreichend Zeit für die Auswahl, Zubereitung und das Essen selbst nimmst.

Nimm Dir einmal Zeit und überprüfe in den nächsten zwei Wochen Dein Essverhalten:

Die Kunst des Scheiterns – Teil 3

Ein Tipp des letzten Beitrages  war, dich emotional von Deinen Misserfolgen zu distanzieren. Gar nicht so leicht, denkst du? Die folgende Übung ist gut dafür geeignet:

Sei Dein eigener Coach!

  1. Stell Dir vor, du sitzt im Kino – gehe also gedanklich in Dein Lieblingskino und suche dir den besten Platz aus.
  2. Gehe nun in die Rolle des Coaches, der auf der Leinwand seinen Sportler (also Dich) sieht, mit dessen Leistung er nicht zufrieden ist.
  3. Lass den Film ablaufen und beobachte den Sportler ganz genau:

Die Kunst des Scheiterns

Im letzten Beitrag hatten wir über das Scheitern und Misserfolge gesprochen, die zu jedem Erfolgsweg unweigerlich mit dazu gehören.

Im Grunde geht es also nicht um den Misserfolg an sich sondern darum, wie Du als Sportler darauf reagierst.

Wichtig ist, dass du dich nicht auf Deine Fehler fixierst, sondern aus ihnen lernst. Die drei Fragen aus dem letzten Beitrag sind hierfür eine wertvolle Hilfe.

Eine interessante Studie, die mit sehr erfolgreichen und weniger erfolgreichen Sportlern durchgeführt wurde, veranschaulicht dies. Hat man sehr gute Sportler über ihre Erfolge befragt, so wurden diese sehr aktiv, involviert, engagiert und erinnerten sich an viele Details. Wurden sie hingegen nach ihren Misserfolgen befragt, reagierten sie distanziert und gaben vage Antworten.

Aus Misserfolgen lernen

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Extra-Tipp: Aus Misserfolgen lernen

Sehr wertvoll kann es sein, wenn Du eine Liste erstellst, in der Du die größten Pleiten Deines Lebens aufführst und daneben schreibst, wofür diese gut waren und was Du daraus gelernt hast. Ich wünsche wie immer viel Spaß dabei!

Kreativer Umgang mit Misserfolgen

Zum einen leben wir in einer Zeit, in der Misserfolge tabuisiert werden, zum anderen befindest Du dich gerade auf dem Weg zu neuen Zielen – Stolpersteine und Hindernisse werden hier nicht einkalkuliert und sind doch so wichtig.

Ziele können nur durch Lernprozesse erreicht werden und diese sind unweigerlich mit missglückten Versuchen verbunden. Wenn Du kleine Kinder beobachtest, die gerade laufen lernen, kannst du unzählige missglückte Versuche wahrnehmen. Und eines ist sicher: sie geben nicht auf, bevor sie es geschafft haben. Sie lernen gerade aus diesen Miss-Versuchen und entwickeln neue Möglichkeiten, anders an die Sache heranzugehen – und: sie geben nie auf!